Freitag rückten vier Zimmerer an: neben Stefan waren David, Florian und Julian damit beschäftigt, die Trockenwände am Dachboden zu bauen.
Teresa und ich fuhren am Nachmittag mit Meisinger Johann zu Actual nach Ansfelden um dort die Fenster zu fixierten.
Als wir gegen 17 Uhr auf der Baustelle eintragen war Papa schon dabei den gesammelten Müll zur Sammelstelle zu bringen.
Die Burschen waren ab Mittag nur noch zu Dritt, weil Stefan weg musste. Nächsten Tag wollen die wieder kommen. Papa und ich stellen für die folgenden Arbeiten ein Gerüst auf, das uns bis ca. 23 Uhr beschäftigte.
Freitag, 31. Mai 2013
Mittwoch, 29. Mai 2013
Moritz besuchen
Der Mittwoch wurde Baustellen frei gehalten: der kleine Moritz Herman Mlak-Hollaus war Grund für einen Besuch in St.Pölten :-)
Dienstag, 28. Mai 2013
dann machen wir mal Klar-Schiff
Da wir am Vortrag nicht dazu gekommen waren ging es heute ans aufräumen. Papa und ich hatten bis ca. 22 Uhr damit Arbeit, etwas Ordnung in die Baustelle zu bringen. Als dann alles auf den Kipper aufgeladen war machte das ganze schon einen viel besseren Eindruck!
Montag, 27. Mai 2013
Regentage sind Zahltage
An diesem Montag war Zusammengenommen angesagt. Doch Regentage sind Rechnungstage und so kam Hr. Riegler mit der Rechnung für die Baggerarbeiten vorbei. Mit etwas plaudern kamen wir dann zu keiner Arbeit auf der Baustelle mehr und ließen den Abend gegen 21:30 Uhr ausklingen.
Samstag, 25. Mai 2013
schon steht die erste Innenwand
Da am Freitag die Zimmerer abgesagt haben, verschoben wir das fertige aufmauern der Innenwand auf Samstag und liesen den Freitag baustellenfrei.
Am Samstag mussten wir im Kalender nachsehen, welchen Monat wir hatten, denn das Thermometer zeigte nur 3°C!
Mit dem Wind dazu froren wir nicht schlecht, als wir ab halb acht unsere Innenwand weiter aufmauerten.
Teresa war zur Jausenzeit schon total durchgefroren und so mauerten Papa und ich allein fertig. Gegen 14 Uhr waren wir auch schon fertig damit und konnten somit rechtzeitig nach St. Pölten fahren, um die Geburt von Moritz Hermann Mlak-Hollaus zu feiern.
Donnerstag, 23. Mai 2013
erstes Innenmauern
Damit die Zimmerer die Tramdecke fertigstellen können, muss die erste Innenwand stehen: die Wand nach unserer Eingangstür und raus zum Balkon. Papa und ich haben dazu eine Palette der 12er Leitl-Ziegeln verbaut. Beim Verarbeiten sind diese Ziegel doch etwas anders als die 50er Planziegel, die wir an der Außenwand verbaut haben: immer wieder messen wir mit der Wasserwaage und den Alu-Latten nach, dass alles im rechten Winkel ist. Man erkennt, dass Papa schon viele Wände aus Ziegel und Mörtel aufgestellt hat, denn er hat die Sache gut im Griff.
Auch wenn wir eigentlich etwas früher fertig werden wollten, und die letzte die letzte Mischung der Mischmaschine kurz nach 21 Uhr bereits abgemacht wurde, kamen wir wieder erst nach 22 Uhr ins Haus.
Mittwoch, 22. Mai 2013
Faulenzer
...nennt man die Begrenzungen, die wir für die Innenmauer aufgestellt haben: Während Papa und ich die Faulenzer aus zusammengeschraubten Schaltafeln genau positionierten, spachtelte Teresa die restlichen Wände mit dem Ardex 826 ab, damit wir später einmal die Dampfbremse dort fixieren können.
Bis wir am Abend alles Werkzeug gewaschen und weggeräumt hatten, war es auch wieder 22 Uhr geworden.
Dienstag, 21. Mai 2013
Spachteln
Heute war ich zum ersten mal ganz allein auf der Baustelle: Papa und Mama fuhren am Abend zur Nachtwache und so spachtelte ich allein vom Badezimmerfenster bis zur Terassentüre die oberen 10cm, damit dort die Dampfbremse fixiert werden kann.
Als Papa später wieder nach Hause kam, baute er "Faulenzer": Holzstützen, die die End- und Eckpunkte unserer ersten Innenwände markieren sollten.
Eigentlich wollte ich etwas früher aufhören, aber mit dem Waschen und verräumen der Werkzeuge wurde es auch wieder 22 Uhr.
Teresa konnte heute leider nicht mithelfen - sie hat im Moment so viele Aufträge, dass sie auch bis spät Nachts arbeitet.
Montag, 20. Mai 2013
Pfingstmontag
An Feiertagen halten wir auch auf der Baustelle die Ruhe ein. Am Pfingstmontag lies es sich Papa allerdings nicht nehmen, eine Kleinigkeit zu betonieren: Damit beim nächsten Regenguß kein Wasser mehr über die Straße zum Haus fließt, hat er einen kleinen Schutzwall betoniert.
Sonntag, 19. Mai 2013
Baustellenfreies Frühstücken
Heuer feierten wir auch Mama's Geburtstag um einen Tag früher: Wir starteten den Tag in Wieselburg wo wir im Haubiversum von 9 bis kurz vor 12 frühstückten (Fridolin bewachte in der Zwischenzeit das Haus, wie am Foto ersichtlich ;-) ).
Das Nachmittagsprogramm viel sehr entspannt aus: bis zum grillen am Abend hatten Dominik und ich unsere Autos geputzt und die Mädels in der Sonne gebade.
Pünkltlich zum Essen traf dann auch ein Unwetter mit Starkregen und Hagelwarnung ein - dass allerdings schon wieder vorbei war, als wir mit dem Essen fertig waren.
Aufgrund der Hagelwarnung haben wir alle Autos unter ein Dach gestellt: unser Car-Port wurde dabei von Jürgen's Golf zum ersten mal benutzt :-)
Das Nachmittagsprogramm viel sehr entspannt aus: bis zum grillen am Abend hatten Dominik und ich unsere Autos geputzt und die Mädels in der Sonne gebade.
Pünkltlich zum Essen traf dann auch ein Unwetter mit Starkregen und Hagelwarnung ein - dass allerdings schon wieder vorbei war, als wir mit dem Essen fertig waren.
Aufgrund der Hagelwarnung haben wir alle Autos unter ein Dach gestellt: unser Car-Port wurde dabei von Jürgen's Golf zum ersten mal benutzt :-)
Samstag, 18. Mai 2013
knieend schwitzen, dass ist schön
Die vier Zimmerer Stefan, Daniel, Patrick und Florian kümmerten sich um den weiteren Ausbau des Dachbodens: gemeinsam mit Thomas (Haho), Papa, Teresa und mir wurde der Dachboden an der Oberseite nochmal um 16cm aufgedoppelt und mit Bretter verschlossen, währen an der Unterseite die Dampfbremse angetackert, verklebt und mit Latten für die Rigipsplatten fertig montiert wurde.
Teresa und Florian verliesen um die Mittagszeit die Baustelle, während wir noch bis ca. 17 Uhr schön schwitzten, vor allem Daniel, Thomas und Papa die die Oberseite des Dachbodens bearbeiteten.
Die Uhrzeit war sehr gut, denn am Abend hatte uns Langeder Andy zu seiner 30er Feier ins Bowlingcenter nach Purgstall geladen. Außerdem war zu dem Zeitpunkt der Akku schon auf sehr niedrigem Niveau - das Eindecken am Vortag hatte schon sehr an den Kraftreservern gezogen.

Freitag, 17. Mai 2013
Dach übern Kopf
An diesem Freitag war es soweit: Thomas, Daniel und Elmir waren kurz vor sieben mit dem Aufzug für die Dachplatten zur Stelle. Romana und Christian kamen um sieben Uhr dazu, wobei wir Romana gleich wieder auf den Weg schickten: vom Landsteiner die Montierhaken für die Photovoltaikanlage holen und vom Weise aus Aschbach ein paar Spenglerteile.
Der Aufzug war rasch montiert und schon starteten wir die 18 Paletten Ziegel am Dach zu verteilen. Christian und ich verteilten die 5-Ziegel-Päkchen am Dach, die uns Papa und Opa (später dann Romana, Teresa und Opa) am Lieft aufluden.
Die Dachdecker kümmerten sich gleich um die Zuschneidungen am Grad und um das Ausschneiden der Ziegel zum montieren der Befestigungshaken der Schneegitter.
Unser Installateur schaute auch kurz auf der Baustelle vorbei, um uns die Auslässe für die Wohnraumlüftung zu bringen, die ich im Steigschacht anbrachte.
Die Ziegelpäkchen wurden von mal zu mal schwerer, bis endlich gegen 20 Uhr das Letzte verlegt war. Ohne große Zwischenfälle haben wir es also geschafft, in nur einem Tag das Dach einzudecken. Der einzige Zwischenfall war wohl der abstürzende Baustelenradio, den Thomas etwas ungeschickt am Aufzug zum Abtransport gestellt hatte. Aber auch der spielte nach seinem Segelflug noch tadellos Musik.
Mit dem Wetter hatten wir Glück: bei Sonnenschein ging den ganzen Tag etwas Wind, wodurch es nicht zu heiß wurde. Bei den letzten Ziegelreihen tröpfelte es zwar ein paar mal kurz, aber nur gerade so viel, dass wir einen schönen Regenbogen sahen, als wir die letzten Ziegel einsetzten.
Der Aufzug war rasch montiert und schon starteten wir die 18 Paletten Ziegel am Dach zu verteilen. Christian und ich verteilten die 5-Ziegel-Päkchen am Dach, die uns Papa und Opa (später dann Romana, Teresa und Opa) am Lieft aufluden.
Die Dachdecker kümmerten sich gleich um die Zuschneidungen am Grad und um das Ausschneiden der Ziegel zum montieren der Befestigungshaken der Schneegitter.
Unser Installateur schaute auch kurz auf der Baustelle vorbei, um uns die Auslässe für die Wohnraumlüftung zu bringen, die ich im Steigschacht anbrachte.
Die Ziegelpäkchen wurden von mal zu mal schwerer, bis endlich gegen 20 Uhr das Letzte verlegt war. Ohne große Zwischenfälle haben wir es also geschafft, in nur einem Tag das Dach einzudecken. Der einzige Zwischenfall war wohl der abstürzende Baustelenradio, den Thomas etwas ungeschickt am Aufzug zum Abtransport gestellt hatte. Aber auch der spielte nach seinem Segelflug noch tadellos Musik.
Mit dem Wetter hatten wir Glück: bei Sonnenschein ging den ganzen Tag etwas Wind, wodurch es nicht zu heiß wurde. Bei den letzten Ziegelreihen tröpfelte es zwar ein paar mal kurz, aber nur gerade so viel, dass wir einen schönen Regenbogen sahen, als wir die letzten Ziegel einsetzten.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Schnüren, dass der Ziegel kommt
Am Abend kam Thomas, unser Dachdecker-Polier, vorbei, um das Dach zu schnüren. Während ich ihm dabei half, werkten Papa, Teresa und Opa an der verstopfen Bachleitung unterm Schwimmbad: Papa hatte einen Kanalspül-Aufsatz für den Hochdruckreiniger gekauft mit dem sei der Sache auf den Grund gehen wollten. Bei der Drainage unter der Straße waren Sie damit auch erfolgreich, die Verstopfung des Bachlaufes wehrte sich allerdings erfolgreich.
Thomas wird mit zwei Mann morgen gegen 6:30 Uhr eintreffen. Gott sei Dank konnte ich noch Romana und Ihren Christian als Helfer gewinnen, denn sonst wären wir etwas zu wenig Helfer.
An diesem sonnigen Tag liesen wir die Baustelle schon um 21 Uhr Baustelle sein. Die nächsten Tage werden schon anstrengend genug sein ;-)
Thomas wird mit zwei Mann morgen gegen 6:30 Uhr eintreffen. Gott sei Dank konnte ich noch Romana und Ihren Christian als Helfer gewinnen, denn sonst wären wir etwas zu wenig Helfer.
An diesem sonnigen Tag liesen wir die Baustelle schon um 21 Uhr Baustelle sein. Die nächsten Tage werden schon anstrengend genug sein ;-)
Mittwoch, 15. Mai 2013
Ausschalen die zweite
Als Vorbereitung für die Zimmerer-Arbeiten am Wochenende sollen wir die Wände an den oberen 10cm spachteln. Dazu muss aber erst einmal die Schalung weg. Papa, Teresa und ich werkten bis ungefähr 22 Uhr, bis alles entblättert war.
Während des Tages hatte der Spengler den Süd-Kamin bereits eingefasst und auch am Nord-Kamin mit den Arbeiten begonnen. Auch die Dachziegel wurden bereits geliefert. Damit steht dem Eindecken am Freitag nichts mehr im Wege.

Dienstag, 14. Mai 2013
Stirnlampen-Action bis 2 Uhr Morgens
Da der Spengler am Mittwoch wieder kommt, mussten die Vorbereitungen abgeschlossenwerden. Das verputzen des Kamins war dabei die einfachere Übung, das hatten Papa und ich schon gegen 20 Uhr fertig. Der Steigschacht am Nord-Kamin sollte da schon etwas mehr Arbeit geben: ab Einbruch der Dunkelheit arbeiteten wir mit Stirnlampen. So verflog die Zeit, in der wir mit 5/8er Staffeln und Schaltafeln die Konstruktion bauten bis wir kurz vor zwei Uhr Morgens vom Dach herunterkraxelten. Die Halterung für die Sat-Schüssel haben wir dabei auch schon angebracht, damit wir auch die Kabeleinführung bereits vorbereitet hatten.
Nur gut, dass das Wetter aushielt und wir zumindest im Trockenen arbeiten konnten. Die unten stehenden Fotos sind allerdings von Mittwoch Abend - also nachdem der Spengler schon die ersten Arbeiten durchgeühft hatte.

Montag, 13. Mai 2013
und wieder Wasser
Nix war's auf der Baustelle heute: Neuerliche Regengüsse haben wieder Verstopfungen heraufbeschworen: Nach der Schwimmbadhütte haben sich die unterirdischen Betonrohre verlegt. Nach ein paar Stunden schaufeln legten Papa und ich aber ein Rohr an der Oberfläche. Da wird wohl ein Bagger nach dem Rechten sehen müssen :-)
Samstag, 11. Mai 2013
Kamin gewachsen
Mit Unterstützung aus Wien verlängerten wir den Kamin auf der Nordseite. Um dem Regen zu trotzen bauten wir uns ein kleines Dach am Dach :-)
Jürgen und ich haben bei dem Kamin zum ersten mal Ziegelsteine mit Mörtel zu einer Mauer (oder eben Kamin) zusammengebaut :-)
Am späten Nachmittag war dann gerade noch so viel Zeit um den Stiegenhauskeller auszuschalen. Das weitere Stiegenhaus und der Mauerkranz sollen nächste Woche folgen.

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