Samstag, 18. Mai 2013

knieend schwitzen, dass ist schön

Die vier Zimmerer Stefan, Daniel, Patrick und Florian kümmerten sich um den weiteren Ausbau des Dachbodens:  gemeinsam mit Thomas (Haho), Papa, Teresa und mir wurde der Dachboden an der Oberseite nochmal um 16cm aufgedoppelt und mit Bretter verschlossen, währen an der Unterseite die Dampfbremse angetackert, verklebt und mit Latten für die Rigipsplatten fertig montiert wurde.
Teresa und  Florian verliesen um die Mittagszeit die Baustelle, während wir noch bis ca. 17 Uhr schön schwitzten, vor allem Daniel, Thomas und Papa die die Oberseite des Dachbodens bearbeiteten.
Die Uhrzeit war sehr gut, denn am Abend hatte uns Langeder Andy zu seiner 30er Feier ins Bowlingcenter nach Purgstall geladen. Außerdem war zu dem Zeitpunkt der Akku schon auf sehr niedrigem Niveau - das Eindecken am Vortag hatte schon sehr an den Kraftreservern gezogen.








Freitag, 17. Mai 2013

Dach übern Kopf

An diesem Freitag war es soweit: Thomas, Daniel und Elmir waren kurz vor sieben mit dem Aufzug für die Dachplatten zur Stelle. Romana und Christian kamen um sieben Uhr dazu, wobei wir Romana gleich wieder auf den Weg schickten: vom Landsteiner die Montierhaken für die Photovoltaikanlage holen und vom Weise aus Aschbach ein paar Spenglerteile.
Der Aufzug war rasch montiert und schon starteten wir die 18 Paletten Ziegel am Dach zu verteilen. Christian und ich verteilten die 5-Ziegel-Päkchen am Dach, die uns Papa und Opa (später dann Romana, Teresa und Opa) am Lieft aufluden.
Die Dachdecker kümmerten sich gleich um die Zuschneidungen am Grad und um das Ausschneiden der Ziegel zum montieren der Befestigungshaken der Schneegitter.
Unser Installateur schaute auch kurz auf der Baustelle vorbei, um uns die Auslässe für die Wohnraumlüftung zu bringen, die ich im Steigschacht anbrachte.
Die Ziegelpäkchen wurden von mal zu mal schwerer, bis endlich gegen 20 Uhr das Letzte verlegt war. Ohne große Zwischenfälle haben wir es also geschafft, in nur einem Tag das Dach einzudecken. Der einzige Zwischenfall war wohl der abstürzende Baustelenradio, den Thomas etwas ungeschickt am Aufzug zum Abtransport gestellt hatte. Aber auch der spielte nach seinem Segelflug noch tadellos Musik.
Mit dem Wetter hatten wir Glück: bei Sonnenschein ging den ganzen Tag etwas Wind, wodurch es nicht zu heiß wurde. Bei den letzten Ziegelreihen tröpfelte es zwar ein paar mal kurz, aber nur gerade so viel, dass wir einen schönen Regenbogen sahen, als wir die letzten Ziegel einsetzten.








Donnerstag, 16. Mai 2013

Schnüren, dass der Ziegel kommt

Am Abend kam Thomas, unser Dachdecker-Polier, vorbei, um das Dach zu schnüren. Während ich ihm dabei half, werkten Papa, Teresa und Opa an der verstopfen Bachleitung unterm Schwimmbad: Papa hatte einen Kanalspül-Aufsatz für den Hochdruckreiniger gekauft mit dem sei der Sache auf den Grund gehen wollten. Bei der Drainage unter der Straße waren Sie damit auch erfolgreich, die Verstopfung des Bachlaufes wehrte sich allerdings erfolgreich.
Thomas wird mit zwei Mann morgen gegen 6:30 Uhr eintreffen. Gott sei Dank konnte ich noch Romana und Ihren Christian als Helfer gewinnen, denn sonst wären wir etwas zu wenig Helfer.
An diesem sonnigen Tag liesen wir die Baustelle schon um 21 Uhr Baustelle sein. Die nächsten Tage werden schon anstrengend genug sein ;-)

Mittwoch, 15. Mai 2013

Ausschalen die zweite

Als Vorbereitung für die Zimmerer-Arbeiten am Wochenende sollen wir die Wände an den oberen 10cm spachteln. Dazu muss aber erst einmal die Schalung weg. Papa, Teresa und ich werkten bis ungefähr 22 Uhr, bis alles entblättert war.
Während des Tages hatte der Spengler den Süd-Kamin bereits eingefasst und auch am Nord-Kamin mit den Arbeiten begonnen. Auch die Dachziegel wurden bereits geliefert. Damit steht dem Eindecken am Freitag nichts mehr im Wege.







Dienstag, 14. Mai 2013

Stirnlampen-Action bis 2 Uhr Morgens

Da der Spengler am Mittwoch wieder kommt, mussten die Vorbereitungen abgeschlossenwerden. Das verputzen des Kamins war dabei die einfachere Übung, das hatten Papa und ich schon gegen 20 Uhr fertig. Der Steigschacht am Nord-Kamin sollte da schon etwas mehr Arbeit geben: ab Einbruch der Dunkelheit arbeiteten wir mit Stirnlampen. So verflog die Zeit, in der wir mit 5/8er Staffeln und Schaltafeln die Konstruktion bauten bis wir kurz vor zwei Uhr Morgens vom Dach herunterkraxelten. Die Halterung für die Sat-Schüssel haben wir dabei auch schon angebracht, damit wir auch die Kabeleinführung bereits vorbereitet hatten.
Nur gut, dass das Wetter aushielt und wir zumindest im Trockenen arbeiten konnten. Die unten stehenden Fotos sind allerdings von Mittwoch Abend - also nachdem der Spengler schon die ersten Arbeiten durchgeühft hatte.




Montag, 13. Mai 2013

und wieder Wasser

Nix war's auf der Baustelle heute: Neuerliche Regengüsse haben wieder Verstopfungen heraufbeschworen: Nach der Schwimmbadhütte haben sich die unterirdischen Betonrohre verlegt. Nach ein paar Stunden schaufeln legten Papa und ich aber ein Rohr an der Oberfläche. Da wird wohl ein Bagger nach dem Rechten sehen müssen :-)

Samstag, 11. Mai 2013

Kamin gewachsen

Mit Unterstützung aus Wien verlängerten wir den Kamin auf der Nordseite. Um dem Regen zu trotzen bauten wir uns ein kleines Dach am Dach :-)
Jürgen und ich haben bei dem Kamin zum ersten mal Ziegelsteine mit Mörtel zu einer Mauer (oder eben Kamin) zusammengebaut :-)
Am späten Nachmittag war dann gerade noch so viel Zeit um den Stiegenhauskeller auszuschalen. Das weitere Stiegenhaus und der Mauerkranz sollen nächste Woche folgen.